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Offroad

Helm: Zu empfehlen ist ein Gelände-Integralhelm. Je leichter er ist, desto weniger wird die Nackenmus­ku­latur beansprucht.
NECK BRACE: Die Zielsetzung ist die Gefahr von Verletzungen im Nackenbereich und der Halswirbelsäule bei schweren Stürzen zu reduzieren.
Die Schutzbrille ist mit einer doppelten Sichtscheibe ausgerüstet, welche weniger beschlägt.
Rücken, Schultern und Oberkörper werden mit dem klassischen
Motocross-Brustpanzer oder mit einem Pro­tek­tor­en­hemd geschützt. Dazu trägt man Ellenbogen-Protektoren, darüber ein Cross-Shirt und je nach Wetter eine Weste oder eine (wasserdichte, atmungsaktive) Jacke. Für Touren im sommerlichen Süden sind (gefütterte) Jacken mit integrierten Protektoren weniger geeignet.
Ein Nierengurt stützt und entlastet die Rü­c­ken­­muskulatur.
Für den Einsatz im Gelände sind Motocross-Handschuhe am besten geeignet, bei Regen trägt man Handschuhe aus Neopren.
Die Crosshose aus Kunstfaser-Gewebe ist robust und trotzdem leicht. Hüftprotektoren sind zu empfehlen.
Ohne Knieschützer darf man nicht ins Gelände.
Robuste (Gelände-)Stiefel haben schon so manche Fuß- oder
Knöchel­ver­letzung verhindert. Die glatte Sohle ermöglicht das Abstützen beim Driften.
In der Gürteltasche führt man die Werkzeuge und Ersatzteile mit, um die häufigsten Pannen zu beheben, Zweitakt-Fahrer haben etwas Öl dabei. Immer ein Getränk mitführen, den Führerschein, die Fahrzeugpapiere und für die Pause in der Dorfbar etwas Bargeld in Landeswährung.
 
Das Fahren im Gelände kann sehr anstrengend sein, weshalb von übertrieben warmer Bekleidung (Straßen-Integral­helm, Lederhose und -jacke) bei sommerlichen Touren im Süden abzuraten ist.
 
KLEIDER MÜSSEN PASSEN! TOURTEILNEHMER BRINGEN DESHALB IHRE MOTORRADBEKLEIDUNG SELBST MIT.

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